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Bremer Ruder-Club "Hansa" (1879/83) e.V. |
Im Ergometerraum
sieht es oft sehr unordentlich aus. Viele Hantelscheiben liegen im Raum
auf dem Fußboden oder auf Bänken und Stühlen.
Das kann jetzt, wenn alle, die im Trimmraum arbeiten, es wollen, verbessert werden, denn die Firma von Henrich Finke hat einen schönen Hantelscheibenständer für unsere Hansa gebaut. Dafür sollten alle Trainingsleute dankbar sein, indem sie die Scheiben nach dem Gebrauch dort aufhängen.
Ein geordneter Raum macht doch einen viel schöneren Eindruck als ein wirres Durcheinander; es lässt sich darin auch viel angenehmer arbeiten. Es ist doch so leicht, auch nicht persönlich gebrauchte Scheiben wieder auf den Ständer zu hängen und damit den guten Ruf der Hansa-Jugend zu stärken.
Unser Anleger braucht mehr Schutz vor Naturgewalten!
Anfang Dezember 1998 drohte unser wertvoller Anleger unter der gewaltigen Eis- und Schneelast unterzugehen. Es war eine ca. 30 cm dicke Schneeschicht entstanden. Dazu sorgten Minusgrade für eine immer dicker werdende Eisschicht. Vom Anleger waren schon einige Planken von den Wellen der vorbeifahrenden Schiffe dick vereist hochgedrückt und drohten abzutreiben.
Wenn im Winter die Seemänner nicht stetig das immer dicker werdende Eis am Oberdeck ihres Schiffes abklopfen, dann dauert es nicht lange und der Dampfer kentert unter der gewaltig steigenden Eislast.
Also sollten alle Ruderer der drei Vereine, bevor sie den Steg und Anleger betreten, den Schnee abfegen. Dann wird der Schnee nämlich nicht festgetreten und lässt sich leicht ins Wasser schieben. Es gibt ja im Winter nur sehr wenige Tage mit so viel Schnee. Also ist die Mühe zum Schneefegen leicht und kann auch sehr lustig sein.
Eine nicht unwesentliche Gefahr droht dem Anleger außerdem von unten: Bei Ebbe liegt er krumm und verbogen auf einer dicken Sandbank, die sich in der starken Strömung dieser regenreichen Jahreszeit gebildet hat.
Friedo Koop