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"Hansa" (1879/83) e.V.

Christiane Will und die Entwicklung im internationalen Leistungssport

(Vortrag anlässlich des Empfangs für Christiane Will am 15.10.1998 im Bootshaus)

Rudern ist ein Ausdauersport, das ist eine Binsenweisheit. Gerade Kreislaufausdauer und Kraftausdauer, auf die es hier entscheidend ankommt, erfordern ein kontinuierliches Ganzjahrestraining. Ein Training, das in der Spitzenklasse - mit oft zwei oder mehr Trainingseinheiten pro Tag - schon professionellen Zeitaufwand erfordert. Das beruht auf internationalen sportmedizinischen Erkenntnissen mit langen Untersuchungsreihen und langjährigen praktischen Erfahrungen der Spitzentrainer. Katastrophenstimmung schon, wenn ein Ruderer wegen Krankheit im Winter mal fünf Wochen pausieren muss.

Und da kommt eines Tages eine junge Frau, Mitte zwanzig, aus Bremen daher und stellt diese Weisheit, diese langen Erfahrungen auf den Kopf!

Natürlich wollen wir heute besonders an den Erfolg denken, dass diese junge Frau, Christiane Will, 1998 die erste offizielle Weltmeisterschaft in einer olympischen Disziplin nach Bremen geholt hat. Aber gerade in der Vorgeschichte liegt das Einmalige, das besonders Spektakuläre - nämlich ein WM-Titel in einer der trainingsintensivsten Sportarten nach fünf Jahren Trainingspause!

Jetzt könnte man meinen, vielleicht hat Christiane auch Glück gehabt, weil sie technisch am besten in den Frauen-Doppelvierer passte und weil nach den überlegenen Serienerfolgen der deutschen Vierer-Frauen bei den Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften der letzten Jahre die internationale Konkurrenz diese Bootsklasse 1998 gemieden hat. War der Frauen-Doppelvierer 1998 vielleicht gar nicht so schnell? Dann wären nämlich die Erkenntnisse von Forschung und Lehre nicht in Frage gestellt. -

Aber - ich muss den Experten diesen Ausweg gleich abschneiden: Der Frauen-Doppelvierer war nach seiner Siegerzeit in Köln auch in diesem Jahr absolute Spitzenklasse. Diese Feststellung war aufgrund der Wind- und Wetterverhältnisse in Köln zwar etwas schwierig. Sie ergibt sich aber aus Vergleichen mit den Siegerzeiten der in Köln unmittelbar folgenden Weltklasse-Rennen der italienischen Olympiasieger im Männer-Doppelvierer und des zweimaligen Weltmeister-Achters aus den USA. Nach diesen Zeitvergleichen steht der deutsche Frauen-Doppelvierer in Relation zu den Weltklassemannschaften der Männer etwa gleich, eher sogar noch geringfügig besser da, also eine Weltklasseleistung auch unseres Frauenvierers!

Im Übrigen ist gerade vor kurzem die deutsche Rangliste 1998 im Ergometer-Rudern veröffentlicht worden. Bei den Ergometer-Tests werden ohne die Tücken der Rudertechnik und ohne Wind und Wetter die ruderspezifische Kraftausdauer und Kreislaufausdauer verglichen. In dieser Rangliste steht Christiane Will in Deutschland bei den Frauen an dritter Stelle - noch vor zwei Mitruderinnen aus ihrem Vierer. Das bestärkt nur meine Behauptung, dass Christiane nicht durch glücklichen Zufall, sondern trotz langer Trainingspause aufgrund ihrer Spitzenleistungen auch nach rein physiologischen Kriterien verdient ihren Platz in dieser Klassemannschaft erreicht hat.

Bedeutet dies nun etwa, dass das Trainingskonzept des Deutschen Ruderverbands nicht stimmt? Kann man aus Christianes Geschichte folgern, dass Spitzenleistungen auch ohne langjährigen riesigen Zeitaufwand möglich sind? - Für mich stehen Christianes Erfolge nicht unbedingt im Widerspruch zur modernen Trainingslehre, wenn auch ein kleines Fragezeichen bleibt.

Christiane ist zum einen ein besonderes Ausnahmetalent - physiologisch und rudertechnisch. Zum anderen muss man berücksichtigen, dass sie vor ihrem 20. Lebensjahr mehrere Jahre voll trainiert hat. Sie hatte in der Juniorinnen- und in der Senior-B-Klasse deutsche und internationale Spitzenerfolge erreicht. Vier Goldmedaillen und drei Silbermedaillen aus dieser Zeit, von deutschen Juniorenmeisterschaften bis zum Nations Cup - das sind die internationalen U-23-Meisterschaften - sprechen für sich. Dabei hat sie eine optimale Rudertechnik entwickelt. Und die geht so schnell nicht verloren. Damals wie heute freuen wir uns über ihren ökonomischen und eleganten Ruderstil.

Sie hat sich damals auch eine herausragende Konditionsgrundlage erarbeitet. In den folgenden fünf Pausejahren hat sie diese Konditionsgrundlage durch lange Rennradfahrten zumindest nicht verkümmern lassen. So konnte sie jetzt auf diese alten Grundlagen aufbauen.

Die Verfechter der "reinen Lehre" werden allerdings behaupten, dass sie - hätte sie in diesen fünf Jahren weiter voll trainiert - heute noch besser und schneller wäre. Vielleicht wäre sie dann heute auf dem Ergometer noch mal 10 oder sogar 20 Sekunden schneller und damit im Weltrekordbereich. Aber - das sind bloße Spekulationen. Wir wollen bei den Fakten bleiben.

Die neue Erfolgsserie von Christiane Will fing 1997 an. Ihre Erfolge in den Weltcup-Rennen in Paris und Luzern, auch die ersten Versuche im Frauen-Doppelvierer 1997 waren ermutigend. Trotzdem konnte sich die Bundestrainerin Jutta Lau im letzten Jahr noch nicht entschließen, Christiane zur Weltmeisterschaft in diesem Vierer zu belassen. Sie hat der bewährten Routine ihrer Spitzenstars den Vorzug gegeben. So musste sich Christiane bei den WM 1997 vorerst mit der Rolle als Ersatzfrau begnügen.

Dann kam aber 1998 der volle Durchbruch. Christiane saß in diesem Jahr von Anfang an auf allen Regatten im Doppelvierer der Frauen - eine olympische Bootsgattung, eine deutsche Domäne seit vielen Jahren. Aber nicht nur im Doppelvierer, auch im Doppelzweier zusammen mit Kathrin Boron zeigte sie große Klasse. Zwei Starts, zwei überlegene Siege im Doppelzweier bei der Kölner Internationalen Regatta und bei den deutschen Meisterschaften in Duisburg. - in beiden Bootsgattungen blieb Christiane 1998 in zehn Rennen ungeschlagen. Ihre Doppelzweier-Erfolge festigten natürlich auch ihren Stammplatz im deutschen "Paradeboot", wie der Frauen-Dopplevierer von den Journalisten gern genannt wird.

So konnte Christiane dann auch die größte Belastung - den Start bei den Weltmeisterschaften in Köln - in Ruhe an sich herankommen lassen. Nach dem weit überlegenen Sieg in Luzern mit dem 45m einsam vor dem übrigen Feld vorherfahrenden deutschen Vierer schien es klar zu sein, dass nach menschlichem Ermessen keine Mannschaft der Welt diesen Vierer schlagen konnte. Aber im Sport gibt es bekanntlich keine Erfolgsgarantie. Es kam darauf an, jede Panne, jede Erkrankung, jeden Ausfall bis zu dem Augenblick zu vermeiden, in dem der Bugball beim Finale die Ziellinie überquert. Das hat der deutsche Vierer mit Christiane geschafft!

Immerhin war aber schon bei den WM-Vorläufen nicht zu übersehen, dass der russische Vierer - in Luzern noch vier Längen zurück - aus welchen Gründen auch immer, sich inzwischen deutlich verbessert hatte. Unser Vierer gewann den ersten Vorlauf locker. Die Russinnen waren dann im zweiten Vorlauf auf der 2000-m-Strecke nur 28/100 Sekunden langsamer, also praktisch gleich schnell. Auch sie waren auf den zweiten 1000m nicht voll gefordert. Die Spannung wuchs. War hier in den letzten Wochen etwa doch noch ein ebenbürtiger Konkurrent erwachsen?

So war es nicht überraschend, dass im Finale das russische Boot unserem Vierer vom Start ab dicht auf den Fersen blieb. Ich möchte hier mit dem Märchen aufräumen, dass dies Rennen für unseren Vierer eine Spazierfahrt war. Der Sieg war alles andere als eine Selbstverständlichkeit.

Bei der 1000-m-Marke hatte der deutsche Vierer im Vergleich zu früheren Rennen "nur" einen Vorsprung von einer knappen ¾ Bootslänge. Das ist wie ein 1:0-Halbzeitstand im Fußball. Das heißt, bis zu diesem Zeitpunkt war der Ausgang des Rennens noch offen. Abgeschlagen mit über zwei Längen Rückstand allerdings das übrige Feld.

Unsere Schlachtenbummler konnten endlich aufatmen, als auf den dritten 500 m der russische Vierer zurückfiel. Klare eineinhalb Bootslängen Vorsprung für das deutsche Boot bei 1500 m. Aber: Die Spannung wuchs wieder, als kurz vor den Tribünen, ungefähr 250 m vor dem Ziel, die Russinnen noch einmal näher aufliefen. Sie spurteten und verkürzten ihren Rückstand wieder auf eine ¾ Bootslänge. Dann endllich: Beim Endspurt holte der deutsche Vierer noch einmal alle Reserven aus sich heraus. Er erhöhte die Schlagzahl auf 37 und siegte schließlich mit fast einer Länge Vorsprung.

Die Freude war natürlich riesengroß. Trotzdem: Heute, nach einigen Wochen, ist die Euphorie schon etwas abgeklungen und wir müssen sachlich fragen: Was ergibt sich nun aus diesem Erfolg in Köln für die Zukunft? Christiane strebt ja das Ziel "Olympia 2000" an.

Aus dem Rennverlauf des Doppelvierers in Köln, mehr noch aus der Niederlage des deutschen Frauen-Doppelzweiers, wird deutlich, dass es für die Bundestrainer kein Ausruhen auf den Lorbeeren geben kann. (Für die nicht so gut Informierten muss ich noch kurz anmerken, dass der Zweier Boron/Will bei den WM nicht startete). Die Konkurrenz im Vierer kann schon im nächsten Jahr weiter aufschließen oder sogar - das wollen wir natürlich überhaupt nicht hoffen - schneller als unser Boot werden, nachdem der Frauen-Doppelzweier schon überholt wurde.

Wir haben nämlich im Rudern seit über 40 Jahren einen kontinuierlichen Aufwärtstrend bei den Leistungen und Siegerzeiten. Der berühmte Ratzeburger Achter von Karl Adam hat Ende der 50er Jahre unter regulären Bedingungen erstmals die damalige Traumgrenze von 6 Minuten für die 2000-m-Strecke durchbrochen. Heute hätte ein Achter mit dieser Zeit keine Chancen, den Endlauf auch nur einer deutschen Meisterschaft zu erreichen. die internationale Spitze ist heute im Achter wie auch in den anderen Bootsgattungen auf 2000m 25 bis 30 Sekunden schneller. - Das sind Welten! Dies gilt übrigens auch für unseren Europameisterschaftsvierer von 1958, auch er würde heute weit hinterherfahren.

Gründe sind zum einen die erwähnten neuen wissenschaftlich begründeten Trainingsmethoden mit dem Ganzjahrestraining und in der Spitzenklasse professionellen Zeitaufwand. Dazu kommt erheblich verbessertes Bootsmaterial aus High-Tec-Kunststoffen - es ist wesentlich leichter und trotzdem stabiler. Das geht weiter bis hin zu den neu entwickelten Ruderblattformen, den sog. "Hackebeilen". Und wenn dies alles nichts mehr bringt, wird die Auswahl der Ruderer von der Talentsuche unter den Schülern bis hin zur Spitzenklasse einmal mehr optimiert. Macht eine Nation diesen großen Aufwand nicht mit, fällt sie international gnadenlos zurück.

Ich hatte geglaubt, dieser Kampf der Nationen Mitte der 50er bis in die 80er Jahre wäre in erster Linie eine Auseinandersetzung zwischen Ost und West gewesen. Der Ostblock investierte bekanntlich ganz gewaltig in den Sport nach dem Motto "Die besten Sportler repräsentieren das beste System".

Doch nach dem Auseinanderbrechen der großen Blöcke hat sich, jedenfalls eindeutig im Rudern, dieser Aufwärtstrend auch in den 90er Jahren fortgesetzt. Nach den vom Deutschen Ruder-Verband veranlassten Trendanalysen verläuft der Aufwärtstrend vom Einer bis zum Achter weiterhin nahezu linear. Es ist in den Diagrammen kaum, wie man annehmen könnte, ein Abflachen des Aufwärtstrends, ein Übergang von der Aufwärtslinie in eine Kurve, zu entdecken. Ich hielt diese Prognosen, z. B. Männer-Dopplezweier-Zeiten um die sechs Minuten, anfangs für abenteuerlich. Die Grenzen menschlicher Leistungsfähigkeit müssen irgendwann zu einem Abflachen des Aufwärtstrends führen. Deshalb habe ich einen Gegencheck mit veränderten Kriterien über die Leistungen in den olympischen Bootsklassen der Männer von 1980 bis 1998 gemacht, also über 19 Jahre. Die Ergebebnisse waren weitgehend, d. h. mit einigen nicht einschneidenden Korrekturen, identisch. Es sind auch nach meinem Untersuchungsschema nur geringe Anzeichen eines Übergangs von der Aufwärtslinie in eine Kurve zu entdecken. -

Kennzeichnend ist, dass sämtliche Weltbestzeiten im Rudern aus den 90er Jahren stammen. Nach diesem unerbittlich weiter ansteigenden Trend wird z. B. der Goldmedaillen-Achter Sydney 2000 (bei vergleichbaren Wetterbedingungen) fast eine halbe Bootslänge schneller sein als der Weltmeister 1998. - In nur zwei Jahren noch mal fast eine halbe Achterlänge! Man muss sich dazu plastisch vor Augen führen, dass beim Achterfinale in Köln vier Boote innerhalb dieser Distanz ungefähr einer halben Achterlänge durchs Ziel gingen. Obwohl diesen vier Mannschaften bereits das Äußerste abgefordert wurde, müssen die Medaillen-Aspiranten unter ihnen sich noch einmal um eine halbe Bootslänge steigern!

Dies gilt ähnlich auch für die Boote der Frauen.

Die Bundestrainer und -trainerinnen werden also ohne Rücksicht auf Sympathien, bisherige Leistungen und persönliche Vorlieben ihre Bootsbesetzungen eisenhart wieder nach neuen Tests zusammensetzen müssen. Der Andrang auf die Bootsplätze ist natürlich groß. Somit wird keiner der Weltmeister von 1998 im nächsten Jahr einen sicheren Platz in seiner Mannschaft behalten, geschweige denn in der Olympia-Mannschaft 2000.

Diese Prognosen und ihre Folgerungen legen es bei kritischer Einstellung nahe, nach dem Sinn eines solchen Hochleistungssports zu fragen. Dazu heute und hier nur so viel:

- Das Motto "schneller, stärker, höher" ist ein inneres Gesetz des Sports. Diese ständige Dynamik ist die Antriebsfeder unserer Begeisterung für den Sport.

- Wir können das Rad dieser Entwicklung nicht zurückdrehen. Doch wir können reagieren. Und wir müssen differenzieren.

Der Sinn eines vernünftig und human betriebenen Leistungssports besonders für Jugendliche ist mittlerweile kaum noch umstritten. Ich nenne nur den bekannten Spruch "Mit nur Fitnessübungen kann man keinen Jugendlichen aus dem Fernsehsessel locken". Wir brauchen dazu den Spitzensport - als Vorbild und Lokomotive für einen breiter angelegten Leistungssport. In diesem breiter angelegten Leistungssport muss jedem Jugendlichen, der will, auch wenn er nicht besonders talentiert ist, eine Chance zum Mitmachen gegeben werden. Das erfordert (jedenfalls im Rudern) eine Gliederung in eine breite Leistungssportgruppe für die regionale Wettkampfebene mit nicht so hohem Trainings- und Zeitaufwand und eine kleine Talentgruppe für den nationalen und internationalen Hochleistungssport. In diese Richtung sollten die Vereine und Verbände reagieren!

Konsequenz aus der Gesamtentwicklung im Rudern muss also die Forderung nach einem breiteren Leistungssport sein. Das ist eine wichtige Zukunftsforderung für die Attraktivität des Jugendtrainings und unserer Jugendabteilungen!

Der Ehrgeiz der Jugendtrainer und der Vereine sollte nicht darin bestehen, einen Zweier mit Müh' und Not in das Halbfinale der deutschen Juniorenmeisterschaften zu bringen, sondern (jedenfalls in den größeren Vereinen) einen Vereinsachter für die regionalen Meisterschaften aufzubauen. Aus diesem Achter kann sich dann später ein schneller Einer oder Zweier entwickeln. - So weit zum notwendigen Differenzieren und Reagieren.

Brauchen wir nun aber weiter den aufwendigen Spitzensport (als Vorbild für den Jugendsport und auch als Repräsentanz von Ländern, Regionen und Städten), dann müssen wir, das sind die Sportvereine, Bund, Länder und Städte, ihn auch fördern. Wenn mehrmaliges tägliches Training und Teilnahme an mehreren wochenlangen Trainingslagern erwartet werden (und an Wochenenden Auswärtstraining in den zentralen Stützpunkten), - dann wird klar, dass Berufstätige, Auszubildende und Studenten diesen Aufwand zeitlich und finanziell nicht mehr allein verkraften können.

Und damit bin ich zum Schluss wieder beim Thema Christiane Will:

Christiane ist ein Ausnahmetalent aus Bremen und es wird von ihr professioneller Trainingsaufwand gefordert. Es gibt im Land Bremen z. Z. meines Wissens keinen Sportler und keine Sportlerin mit vergleichbaren Chancen für Olympia 2000. Dazu kommt, dass Christiane außer im Vierer auch eine hervorragende zweite Medaillenchance im Doppelzweier hat. Sie ist damit ohne Übertreibung ein "Musterbeispiel" für eine notwendige und sinnvolle Sportförderung in Bremen.

Ich freue mich für Christiane und für uns alle, dass die entscheidenden Gremien dies erkannt und schon eine unbürokratische und schnelle materielle Hilfe angekündigt haben.

Um gar nicht erst Fehlschlüsse hochkommen zu lassen: Es geht dabei ganz und gar nicht um ein Profi-Einkommen, vielmehr nur um das Trainingsnotwendige. Und ich freue mich: Christiane kann von hier einmal mehr mitnehmen, dass die "Hansa" hinter ihr steht.

Christiane, ich wünsche dir - sicher auch im Namen aller Anwesenden -, dass du das Ziel Olympia 2000 mit der gleichen Energie und Ausdauer - und vor allem mit dem gleichen Erfolg erreichst wie das Ziel WM 1998!

Werner Kollmann

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