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Bremer Ruder-Club "Hansa" (1879/83) e.V. |
Seit einem Vierteljahr müssen die Mitglieder des Clubs mit den unliebsamen Begleiterscheinungen einer regen Bautätigkeit leben.
So sieht die Hansa jetzt mehr denn je aus wie eine nie endende Baustelle.
Ein Tor der Bootshalle konnte über zwei bis drei Wochen nicht genutzt werden. Die Boote in der Halle hinter dieser Tür mussten unter Ausübung von akrobatischen Übungen um die Ecken innerhalb der Bootshalle gezirkelt werden, im Hintergrund immer die Befürchtung, die Boote könnten dabei beschädigt werden.
Des Weiteren entfielen Parkplätze aufgrund der Baucontainer, Sand- und Steinhaufen.
Die Bootshänger standen im Grünen auf der Wiese genau vor der schönsten Aussicht auf die Weser, die ja sonst nur von einem bisschen Grün etwas gemindert wird.
Dies alles hat sich aber gelohnt!
Die Remise für die Barke ist fertiggestellt und stellt eine optisch ansprechende Einheit mit dem Bootshaus dar. Gleichzeitig wurde mit der Remise Stauraum geschaffen für die Wander- und Barkenfahrerutensilien, die jetzt ihr Wanderdasein in der Bootshalle einstellen können.
Der Vorplatz der Bootshalle ist gepflastert (mit Schriftzug und Flagge der Hansa); eine Augenweide ist jetzt das Bootshaus von vorne.
Ein leistungsstarker Verein muss auch optisch einen guten Eindruck machen.
Der Eingang wird zur Zeit umgebaut. Nach seiner Fertigstellung wird er das gute Bild der Hansa ergänzen. Parallel werden noch Innenarbeiten (Herrendusche, Risse im Mauerwerk des Clubhauses) ausgeführt.
Zwischenzeitlich wurde auch eine Firma beauftragt, unsere Heizungsanlage zu erneuern. Spätestens Anfang November brauchen wir keine Angst mehr zu haben, dass bei einem gemütlichem Beisammensein im Clubraum die Heizung ausfällt und wir kalte Füße bekommen.
Wenn wir die positiven Seiten des Umbaus und die Erneuerung unseres Clubs den kleinen, wenn auch ärgerlichen, Begleiterscheinungen gegenüberstellen, wie z.B. einen verschmutzten Herrenumkleideraum (Wassereinbruch in die Damen- und Herrentoilette aufgrund eines Regengusses), so überwiegt trotz allem das Positive.
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