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Bremer Ruder-Club "Hansa" (1879/83) e.V. |
Das Leben an der Nordseeküste ist geprägt durch die Gezeiten, dem Wechsel zwischen Ebbe und Flut. Bei Ebbe handelt es sich um einen Zeitraum, in dem das Wasser fällt bis zum nachfolgenden tiefsten Stand, dem Niedrigwasser.
Bei Flut steigt das Wasser wieder bis zum höchsten Punkt an. Im Verlauf eines Tages treten zwei Hoch- und Niedrigwasserstände auf. In dem Gezeitenkalender (herausgegeben vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie) sind jeweils das Hochwasser (HW) und das Niedrigwasser (NW) vorausberechnet. Unter HW versteht man den genauen Zeitpunkt des höchsten Wasserstandes im Verlauf einer Tide, also den Übergang vom steigenden zum fallenden Wasser. NW ist genau umgekehrt, also der Zeitpunkt des niedrigsten Wasserstandes, d. h. den Übergang vom fallenden zum steigenden Wasser
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PS: Die Benutzung des Tidenkalenders ist im selben beschrieben und wird gerne von den erfahrenen Ruderern erklärt. Ein aktuelles Exemplar liegt immer an der Theke aus.
Ingo Fechtmann
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